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Bewerbungs-Tipps

So klappt’s mit der Bewerbung

Mit einer Bewerbung stellst du dich persönlich bei der von dir gewünschten Stelle vor. Da du nicht der einzige Interessent einer Ausbildungsstelle sein wirst, solltest du unbedingt mit deiner Bewerbung punkten. Dabei ist das Einhalten gewisser Formen, Sorgfältigkeit und Kreativität entscheidend!

Auf welchem Weg du dich bei deinem Wunsch­-Ausbilder be­wirbst, solltest du davon abhängig machen, was die Praxis oder Klinik bevorzugt. Du hast die Wahl zwischen einer Bewerbung per Post, per E­-Mail oder online. Rufe am besten an und frage nach, in welcher Form sie die Unterlagen erhalten möchten.

Wichtig: Nimm dir Zeit bei deiner Bewerbung. Mache sie nicht zwischen Tür und Angel und lass dir ruhig helfen. Je sorgfältiger du bist, desto besser. Am Ende unbedingt nochmal alles auf Fehler prüfen – von dir und deinen Eltern!

Für deine Bewerbung kannst du, musst du aber nicht, ein Deck­blatt anfertigen. Da sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wenn du dich dafür entscheidest, zeige auf dieser Seite gleich ein Porträtfoto von dir.

Nach dem Deckblatt folgt der tabellarische Lebenslauf, der auf eine DIN A4-Seite passen sollte. Das Anschreiben darf nicht länger als eine DIN A4­-Seite sein. Du solltest versuchen, alles Wichtige kurz und knackig zu verpacken. Starten kannst du mit etwa vier Sätzen, warum dich diese Praxis/Klinik interessiert. Darauf folgt, was du gut kannst und warum du denkst, dass diese Ausbildung die richtige für dich ist. Alles sollte fehler­frei und verständlich geschrieben sein. Neben dem Deckblatt, Lebenslauf und Anschreiben solltest du das aktuellste Zeugnis beifügen und wenn vorhanden, sonstige Beurteilungen (z. B. von einem Praktikum).

Warte nicht bis zum letzten Drücker und bewirb dich rechtzeitig! Die richtige Zeit mit dem Bewerben zu starten, ist ein Jahr vor dem Schulabschluss, dann kannst du das Versetzungszeugnis den Unterlagen beifügen.

  • Die Bewerbung besteht aus einer E­-Mail und einem PDF­-Anhang.­
  • Am besten machst du aus Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen etc. eine PDF­-Datei.­
  • Verzichte auf Formatierungen in deiner E­-Mail.­
  • Die Dateien sollten eine Gesamtgröße von 2 MB nicht überschreiten.
  • Dokument(e) entsprechend betiteln, z. B. „Bewerbung Max Mustermann“.­
  • Eine seriöse E­-Mail­Adresse verwenden, z. B. Vorname.Nachname@provider.de.­
  • Original-Dokumente zum Vorstellungsgespräch mitbringen.

Das Vorstellungsgespräch

Wer bei einem Vorstellungsgespräch bestmöglich vorbereitet ist, hat hervorragende Chancen auf einen Ausbildungsplatz – das liegt auf der Hand. Wie kannst du im Gespräch punkten? Hier ein paar W-Fragen, die besonders häufig gestellt werden. Plus: Antwortmöglichkeiten, mit denen du weiterkommst

Wieso haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?

„Bei meinem Praktikum habe ich gemerkt, wie interessant dieser Beruf für mich ist. Es gibt viele verschiedene Arbeits­gebiete, die mir gefallen und in denen ich sehr gut bin, wie der Umgang mit Menschen oder Organisation.“

Dies wirkt selbstsicher, zeugt von Erfahrung, einem Plan und zeigt, dass du gerne anpackst.

Wissen Sie, wie die Berufsausbildung abläuft?

„Ja, das denke ich. Ich habe mich durch verschiedene Einrichtungen über eine Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte informiert und mir den Ausbildungsab­lauf erklären lassen. Besonders spannend finde ich die Vielseitigkeit des Berufs und die verantwortungsvollen Aufgaben, die auf mich zukommen. Ich freue mich z. B. auf Tätigkeiten wie Behandlungsunterlagen zusammen­zustellen, weiterzuleiten und zu dokumentieren.“

Du hast dich gut informiert, wirkst selbstbewusst.

Was zählen Sie zu Ihren Stärken und Schwächen?

„Ich bin zum einen sehr engagiert, teamfähig, motiviert, pünktlich, freundlich und arbeite genau. Zum anderen habe ich natürlich auch Schwächen. Ich bin leicht ungeduldig, kann schwer Nein sagen und denke manchmal zu viel über eine gute Antwort nach.“

Du wirkst bodenständig, lobst dich nicht in den Himmel und bist ehrlich. Die genannten Schwächen sind vertretbar und akzeptabel.

  • Teamfähigkeit ist wichtig – erwähne Eigenschaften oder Hobbys, die dies bestätigen.
  • Wer anpackt, wird immer gern gesehen – erzähle, dass du Lust auf die Ausbildung hast.
  • Wenn du Sport machst, erwähne dies – sportliche Menschen leben gesünder und sind motivierter.
  • Sei nicht zu schüchtern – versuche selbstsicher zu sein und traue dich, eigene Fragen zu stellen

Für deine Bewerbung kannst du, musst du aber nicht, ein Deck­blatt anfertigen. Da sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wenn du dich dafür entscheidest, zeige auf dieser Seite gleich ein Porträtfoto von dir.

Nach dem Deckblatt folgt der tabellarische Lebenslauf, der auf eine DIN A4­Seite passen sollte. Das Anschreiben darf nicht länger als eine DIN A4­Seite sein. Du solltest versuchen, alles Wichtige kurz und knackig zu verpacken. Starten kannst du mit etwa vier Sätzen, warum dich diese Praxis/Klinik interessiert. Darauf folgt, was du gut kannst und warum du denkst, dass diese Ausbildung die richtige für dich ist. Alles sollte fehler­frei und verständlich geschrieben sein. Neben dem Deckblatt, Lebens lauf und Anschreiben solltest du das aktuellste Zeugnis beifügen und wenn vorhanden, sonstige Beurteilungen (z. B. von einem Praktikum)

  • Wer den Raum betritt, begrüßt zuerst.
  • Warte, bis dir die Hand zur Begrüßung entgegengestreckt wird – leicht zudrücken.
  • Erst hinsetzen, wenn es dir angeboten wird.
  • Aufrecht, wach und aufmerksam sein während des Gesprächs.
  • Blickkontakt halten.
  • Kein Kaugummi und Handy aus!
  • Frage abschließend, wann du etwa mit einer Entscheidung rechnen kannst, das zeugt von Interesse.